Am Mittwoch Abend holte uns das Taxi am Pensiri-Hotel ab. Nach nur 7 Minuten Fahrt reihten wir uns in die riesige Schlange zum Check-in am Flughafen Phuket ein. Zum Glück waren wir 2h vor Abflug da, sonst wäre es eng geworden!
Pünktlich um 19:40 hob unsere B777 von Qatar Airways in Richtung Doha, der Hauptstadt von Qatar ab. Diesmal war der Flug 1/2 h länger, da wir über dem indischen Ozean Gegenwind von fast 100 km/h hatten. In Doha suchten wir uns einen Ruheraum mit sehr bequemen Liegen zum Schlafen, da wir 3 h Aufenthalt hatten. Zum Glück hatte ich den Wecker meines Handys gestellt, denn wir sind beide sofort eingeschlafen, da es ja schon Mitternacht war!
Nach weiteren 6 h Flug landeten wir pünktlich um 7 Uhr in München. Der Kontrast zum Wetter in Thailand war gewaltig: nach 4 Wochen nur Sonne immer über 30°C, mit Höchsttemperaturen von 36°C, froren wir hier bei 7°C und Nieselregen! Um 9 Uhr waren wir bei Eva, wo uns ein gutes deutsches Frühstück erwartete: dunkles Krustenbrot mit Wurst und Käse.
Ein wunderschöner Urlaub in unserem Lieblingsland Thailand war zu Ende. Bei allen unseren Bloglesern bedanken wir uns für die vielen netten Kommentare!
Sonntag, 12. März 2017
Donnerstag, 9. März 2017
Die letzen beiden Tage am Nai Yang Strand
Der Nai Yang Beach hat weißen Sand, der wie Puder durch die Zehen rinnt. In Verbindung mit dem azurblauen Wasser, ist er zweifelsohne einer der besten Strände, die wir in Thailand kennen. Er liegt direkt beim Flughafen von Phuket. Es ist schon cool, vom Strand aus die Flugzeuge zu beobachten, wie sie starten und landen. Eine ziemlich hektische Angelegenheit im Vergleich zu der Ruhe am Strand. Es gibt nicht wirklich viel am Strand zu erleben, die Highlights beschränken sich in erster Linie aufs Entspannen, Baden und Spazierengehen, was wir auch die letzen 2 Tage vor dem Rückflug dort taten.
Wer einmal an diesem Strand gewesen ist kommt für gewöhnlich wieder an diesen wirklich schönen Ort. Wir sind hier schon zum 9. mal!
Wer einmal an diesem Strand gewesen ist kommt für gewöhnlich wieder an diesen wirklich schönen Ort. Wir sind hier schon zum 9. mal!
Dienstag, 7. März 2017
WiFi in Thailand
In Thailand gibt es in jedem Hotel, jeder Bungalowanlage und in jedem Restaurant WiFi. Nur in einem nicht!
Es ist uns in diesem Urlaub besonders aufgefallen, dass vor allem junge Menschen nur noch mit ihrem Smartphone beschäftigt sind, ob im Bus, im Schiff oder im Restaurant.
Reale Kommunikation findet gar nicht mehr statt, weil alle so unglaublich beschäftigt sind, andere Menschen zu informieren, was sie gerade tun, denken und erleben, dass der Mensch, der direkt neben ihnen sitzt, an Wichtigkeit verliert. Traurig, traurig...
Es ist uns in diesem Urlaub besonders aufgefallen, dass vor allem junge Menschen nur noch mit ihrem Smartphone beschäftigt sind, ob im Bus, im Schiff oder im Restaurant.
Reale Kommunikation findet gar nicht mehr statt, weil alle so unglaublich beschäftigt sind, andere Menschen zu informieren, was sie gerade tun, denken und erleben, dass der Mensch, der direkt neben ihnen sitzt, an Wichtigkeit verliert. Traurig, traurig...
Montag, 6. März 2017
Rückfahrt nach Koh Phuket
Um 8 Uhr legte das Schiff nach Koh Phi Phi/Phuket ab. Wir betraten aber die Insel Koh Phi Phi gar nicht, sondern mußten vorher auf See das Schiff wechseln. Das ist immer ein Riesen-Spektakel!
Ein Besuch von Ko Phi Phi lohnt sich eh nicht mehr, da die schöne Insel nach dem Tsunami mit riesigen Hotelanlagen völlig verbaut worden ist. Die kleine Insel, die durch den Leonardo DiCaprio Film "The Beach" weltberühmt wurde, wird heute jährlich von mehreren 10.000 Besuchern überrannt.
Nach 3 h erreichten wir den Hafen von Phuket Town. Wegen des dichten Mittagsverkehrs brauchten wir 1 h mit dem Taxi zu unserem Hotel am Nai Yang Beach im Norden der Insel. Hier waren wir schon vor 4 Wochen bei unserer Ankuft in Thailand.
Ein Besuch von Ko Phi Phi lohnt sich eh nicht mehr, da die schöne Insel nach dem Tsunami mit riesigen Hotelanlagen völlig verbaut worden ist. Die kleine Insel, die durch den Leonardo DiCaprio Film "The Beach" weltberühmt wurde, wird heute jährlich von mehreren 10.000 Besuchern überrannt.
| Koh Phi Phi |
Sonntag, 5. März 2017
Unser letzte Tag auf Koh Lanta
Am Vormittag ging Francoise ihrer Lieblingsbeschäftigung nach: die Suche nach "Shiva-Augen". Dieser Glücksstein ist auch unter anderen Bezeichnungen bekannt, in Asien "Shiva Eye", und in Frankreich wird er "Sainte Lucie" genannt.
Er besitzt eine einzigartige und geheimnisvolle Ausstrahlung. Als Schutz- und Glücksstein symbolisiert er das "Auge Shivas", das der Legende nach stets über seinen Träger wacht. Falls das stimmt, müssen wir in Zukunft sehr viel Glück haben, denn Francoise hat während des Urlaubs Dutzende Shiva-Augen gefunden. Am meisten davon findet man an einem kleinen Strand im Norden vom Klong Dao Beach, an der Nordwestspitze von Koh Lanta. Nach einem schönen Strandspaziergang von 2,5 km erreicht man diesen Strand.
Ein ganz besonderer Abend erwartete uns am Samstag. Wir hatten im "Time for Lime" - Restaurant einen Tisch reserviert. Dieses Restaurant, direkt am Meer gelegen, ist eigentlich eine Kochschule, bietet aber auch ein 6-Gänge Degustationsmenü an, das sich täglich ändert. Wir konnten an diesem Abend ein bisschen von allem probieren, was die ausgezeichnete Thai Küche zu bieten hat.
Neue Geschmacksrichtungen, neue Erfahrungen, die wir in einem traumhaften Ambiente genossen, und an die wir uns noch lange erinnern werden...
Er besitzt eine einzigartige und geheimnisvolle Ausstrahlung. Als Schutz- und Glücksstein symbolisiert er das "Auge Shivas", das der Legende nach stets über seinen Träger wacht. Falls das stimmt, müssen wir in Zukunft sehr viel Glück haben, denn Francoise hat während des Urlaubs Dutzende Shiva-Augen gefunden. Am meisten davon findet man an einem kleinen Strand im Norden vom Klong Dao Beach, an der Nordwestspitze von Koh Lanta. Nach einem schönen Strandspaziergang von 2,5 km erreicht man diesen Strand.
Ein ganz besonderer Abend erwartete uns am Samstag. Wir hatten im "Time for Lime" - Restaurant einen Tisch reserviert. Dieses Restaurant, direkt am Meer gelegen, ist eigentlich eine Kochschule, bietet aber auch ein 6-Gänge Degustationsmenü an, das sich täglich ändert. Wir konnten an diesem Abend ein bisschen von allem probieren, was die ausgezeichnete Thai Küche zu bieten hat.
Neue Geschmacksrichtungen, neue Erfahrungen, die wir in einem traumhaften Ambiente genossen, und an die wir uns noch lange erinnern werden...
Samstag, 4. März 2017
Sonnenuntergänge auf Koh Lanta
Hachja, die frühen Abende in Thailand sind magisch. Man könnte das Land auch Geburtsort der Sonnenuntergänge nennen. Besonders auf der Insel Koh Lanta bekommt man die volle Dröhnung Rot-Orange, wenn die Sonne direkt vor uns in der Andamanensee verschwindet und den Himmel noch eine halbe Stunde später in einen Tuschkasten taucht.
Freitag, 3. März 2017
Auf Koh Lanta die Zeit vergessen
Dazu gibt es nicht viel zu sagen.
Wie herrlich es ist, morgens an diesem schönen Strand zu stehen, die warme Brise tief einzuatmen und nach dem Frühstück in das über Nacht leicht (!) abgekühlte Wasser zu hüpfen. Auf dieser Insel begannen wir, restlos zu entspannen. Wir saßen manchmal eine halbe Ewigkeit irgendwo im Schatten, ohne etwas zu sagen, ohne an etwas zu denken, sondern starrten einfach auf die glitzernde Andamanensee.
Was gibt es Schöneres, als im Schatten einer Kokospalme zu träumen?
Wie herrlich es ist, morgens an diesem schönen Strand zu stehen, die warme Brise tief einzuatmen und nach dem Frühstück in das über Nacht leicht (!) abgekühlte Wasser zu hüpfen. Auf dieser Insel begannen wir, restlos zu entspannen. Wir saßen manchmal eine halbe Ewigkeit irgendwo im Schatten, ohne etwas zu sagen, ohne an etwas zu denken, sondern starrten einfach auf die glitzernde Andamanensee.
Was gibt es Schöneres, als im Schatten einer Kokospalme zu träumen?
Donnerstag, 2. März 2017
Unser Start in den Tag
Da wir kein European Breakfast (Toast mit Butter und Gelee-Marmelade) oder American Breakfast (Ei mit Bacon) mehr sehen können, machen wir seit ein paar Tagen unser Frühstück selbst: Schweizer Müsli mit frischen Früchten und Yoghurt. Hier die Zutaten:
Es schmeckt sehr lecker und ist viel gesünder!
Es schmeckt sehr lecker und ist viel gesünder!
Mittwoch, 1. März 2017
Die Thai Küche
Kochen können die Thais. Das ist einfach so. In Deutschland schmeckt alles irgendwie fad – klar, wenn man drei Wochen die volle Dröhnung Gewürze bekommen hat. Auch auf Koh Lanta kann man sich den ganzen Tag von A nach B und wieder zurück futtern. Am Klong Dao Beach kann man z. B. wunderbar im VR Minimarket essen – besonders Pad Thai und Green Chilli (es gibt auch Yello und Red Chilli) kann ich empfehlen. Am Pier von Saladan gibt es ein Fischrestaurant neben dem anderen. Sehr lecker schmeckt der Red Snapper mit Garlic & Pepper Sauce.
Aber auch abseits des Klong Dao Strandes gibt es tausende tolle Essensmöglichkeiten. Besonders Straßenstände und kleine Restaurants mit offener Küche, wo andere Thais essen, sind sehr zu empfehlen. Jeder findet auf dieser Insel ohne Probleme sein Lieblings-Lokal.
Essen ist eine der schönsten und wichtigsten Beschäftigungen der Thais und ein elementarer Bestandteil der Kultur. Kein Wunder, daß man an jeder Straßenecke oder Strand kleine mobile Garküchen findet. Hier bekommt man von der gebackenen Banane über Hähnchen am Spieß bis hin zu gebratenen Nudeln fast alles, wonach einem der Sinn steht. Überall und zu jeder Tages- und Nachtzeit wird gebrutzelt und gekocht. Typisch sind die frischen Zutaten und die Vielfalt an Gewürzen, die verwendet werden, allen voran Chili, Zitronengras und Kokosmilch.
| Pad Thai (Nudelgericht) |
Essen ist eine der schönsten und wichtigsten Beschäftigungen der Thais und ein elementarer Bestandteil der Kultur. Kein Wunder, daß man an jeder Straßenecke oder Strand kleine mobile Garküchen findet. Hier bekommt man von der gebackenen Banane über Hähnchen am Spieß bis hin zu gebratenen Nudeln fast alles, wonach einem der Sinn steht. Überall und zu jeder Tages- und Nachtzeit wird gebrutzelt und gekocht. Typisch sind die frischen Zutaten und die Vielfalt an Gewürzen, die verwendet werden, allen voran Chili, Zitronengras und Kokosmilch.
Montag, 27. Februar 2017
Markttag
Heute war Markt in Koh Lanta, nur ca. 500 m von unserem Resort entfernt. Lebensmittelmärkte gibt es in Thailand in allen Städten und in beinahe jedem Dorf. Obst, Gemüse, Kräuter, Reis, Gewürze und getrocknete und frische Fische werden unter freiem Himmel feilgeboten. Wir haben uns mit frischem Obst (Bananen, Ananas und Pomelo) eingedeckt, denn die Kilopreise betragen oft nur wenige Baht. Mal riecht es an den Ständen angenehm nach Zitronengras und Koriander, mal unangenehm nach Durian oder getrocknetem Fisch. Und auf jedem Markt wird gebrutzelt und gekocht. In jedem Fall aber ist ein Bummel über einen thailändischen Lebensmittelmarkt ein Erlebnis, das uns jedesmal magisch anzieht. Außerdem erscheint es, als könne man auf den Märkten ein wenig "hinter die Kulisse" blicken und einen Blick in den Alltag der Thais erhaschen. Die Farben und die Fülle des Angebots sind ein Augenschmaus.
Sonntag, 26. Februar 2017
Inselrundfahrt mit dem Roller
Da wir einen Roller hatten, waren wir flexibel und konnten einfach losfahren wann wir wollten. Nach dem gemütlichen Frühstück auf unsere Terrasse ging es los nach Norden zur neuen Brücke. Ja, seit 1 Jahr gibt es eine Brücke nach Lanta Yai, die Fähre gibt es nicht mehr. Damit verkürzt sich die Fahrzeit mit dem Bus auf 1,5 h nach Krabi!
Dann ging es auf der Ostseite der Insel nach Süden, da der Süden von Koh Lanta einfach traumhaft ist: Kurz nach der Brücke war´s das nämlich mit Bungalows und Touristen-Infos. Hier breitete sich die pralle Natur ungehemmt aus, mit Mangroven, Kautschukwäldern und meterhohen Palmen und Gewächsen, die sich geschmeidig ineinander biegen. Es wurde immer bergiger, ab und an sehr steil, kurvig und einfach wunderschön grün, immer wieder mit Blick aufs türkisblaue Meer. Eine Pause legten wir in Lanta Old Town ein, einem verträumten Dorf mit schönen alten Holzhäusern. Am San Ga U Resort endet die Straße.
Nach einer kurzen Pause ging es zurück bis zur 1. Kreuzung. Hier geht es steil bergauf quer über die Insel zur Westseite, zurück in den Touristenrummel. Am Klong Khong Beach machten wir eine Pause. An diesem Strand reiht sich eine selbstgezimmerte Hippie-Bar an die andere, alle gebaut aus Holz, verziert mit bunten Lampions und Stoff-Laternen. Viele der offenen Hütten mit Strandblick haben gemütliche Liegeflächen mit kunterbunten orientalischen Kissen. In jeder Bar gibt es Musik, Elektro-Beats, die leise im Hintergrund wummern und ab und an von feinster Reggae-Musik abgelöst werden. Überhaupt fehlt an keinem Strand in Thailand eine Reggae-Bar, Bob Marley grüßt hier überall.
Dann ging es auf der Ostseite der Insel nach Süden, da der Süden von Koh Lanta einfach traumhaft ist: Kurz nach der Brücke war´s das nämlich mit Bungalows und Touristen-Infos. Hier breitete sich die pralle Natur ungehemmt aus, mit Mangroven, Kautschukwäldern und meterhohen Palmen und Gewächsen, die sich geschmeidig ineinander biegen. Es wurde immer bergiger, ab und an sehr steil, kurvig und einfach wunderschön grün, immer wieder mit Blick aufs türkisblaue Meer. Eine Pause legten wir in Lanta Old Town ein, einem verträumten Dorf mit schönen alten Holzhäusern. Am San Ga U Resort endet die Straße.
Samstag, 25. Februar 2017
Klong Dao – der schönste Strand auf der Insel?
Unser Bungalow steht am Strand „Klong Dao“, der zu den schönsten auf der Insel gehören soll. Und ja, er ist wirklich schön, objektiv betrachtet: heller, breiter Pulversand, türkises Wasser... Doch es gibt auf Koh Lanta viele schöne Strände. Wir besuchten heute unseren Nachbarstrand im Süden, den "Long Beach". Er ist fast noch schöner, das Wasser noch klarer und besser zum Schwimmen geeignet, da es relativ steil hineingeht. Unseren ca.4 km langen Spaziergangs mussten wir mehrfach zum Schwimmen im kühlen Meer unterbrechen, denn es war wieder brütend heiß, 35 Grad im Schatten.
Am späten Nachmittag gab es ein kurzes, aber heftiges Gewitter, der erste Regen in diesem Urlaub!
Nach der Abkühlung machten wir einen Plan für morgen, mieteten uns für 200 Baht einen Roller für einen Tag schräg gegenüber vom Resort. Das geht hier in Thailand blitzschnell: eine Unterschrift genügt, kein Führerschein oder Pass zeigen, die Schlüssel und 2 Helme werden ausgehändigt und man fährt los. Morgen wollen wir unsere Inselrundfahrt machen. Am Abend brausten wir los in Richtung Norden, um an der Pier von Saladan im Restaurant "Papa" Essen zu gehen.
| Im Süden des Klong Dao |
Nach der Abkühlung machten wir einen Plan für morgen, mieteten uns für 200 Baht einen Roller für einen Tag schräg gegenüber vom Resort. Das geht hier in Thailand blitzschnell: eine Unterschrift genügt, kein Führerschein oder Pass zeigen, die Schlüssel und 2 Helme werden ausgehändigt und man fährt los. Morgen wollen wir unsere Inselrundfahrt machen. Am Abend brausten wir los in Richtung Norden, um an der Pier von Saladan im Restaurant "Papa" Essen zu gehen.
| Blick über den Long Beach |
Donnerstag, 23. Februar 2017
Überfahrt nach Koh Lanta
Unser Schiff nach Koh Lanta sollte um 11:30 starten, aber da warteten wir immer noch vor unserem Hotel in Krabi, und das schon seit 1 Stunde! Aber dann kam das Taxi doch noch, und das Boot fuhr erst 20 Minuten später ab. Die Thais haben die Ruhe weg...
Die Fahrt ging zunächst nach Koh Jum, wo wir wieder das spektakuläre Umsteigen von unserem Schiff auf die einzelnen Longtailboote der Bungalowanlagen auf offener See bewundern konnten.
Am Pier von Ban Saladan wurden wir von einer Menge von Verkäufern empfangen und direkt angesprochen, ob wir eine Unterkunft, ein Taxi, oder einen Sonnenhut brauchten. Da wir aber zuvor im Internet gebuchten hatten, brauchten wir nur nach unserem Fahrer vom "Bee Garden" Ausschau halten. Nach kurzer Fahrt waren wir in unserer Bungalowanlage. Hier hat sich seit unserem letzten Besuch vor 4 Jahren nicht viel verändert: 2 Häuser sind hinzugekommen, aber Boy sitzt immer noch in seinem Freiluft-Büro vor dem Computer.
Insgesamt macht Koh Lanta auf den ersten Blick einen ziemlich angeranzten Eindruck, kein Haus steht wirklich gerade und alles wirkt staubig und improvisiert. Aber gerade das macht den Charme der Insel aus und läßt sie sehr natürlich wirken.
Die Fahrt ging zunächst nach Koh Jum, wo wir wieder das spektakuläre Umsteigen von unserem Schiff auf die einzelnen Longtailboote der Bungalowanlagen auf offener See bewundern konnten.
Am Pier von Ban Saladan wurden wir von einer Menge von Verkäufern empfangen und direkt angesprochen, ob wir eine Unterkunft, ein Taxi, oder einen Sonnenhut brauchten. Da wir aber zuvor im Internet gebuchten hatten, brauchten wir nur nach unserem Fahrer vom "Bee Garden" Ausschau halten. Nach kurzer Fahrt waren wir in unserer Bungalowanlage. Hier hat sich seit unserem letzten Besuch vor 4 Jahren nicht viel verändert: 2 Häuser sind hinzugekommen, aber Boy sitzt immer noch in seinem Freiluft-Büro vor dem Computer.
Insgesamt macht Koh Lanta auf den ersten Blick einen ziemlich angeranzten Eindruck, kein Haus steht wirklich gerade und alles wirkt staubig und improvisiert. Aber gerade das macht den Charme der Insel aus und läßt sie sehr natürlich wirken.
Mittwoch, 22. Februar 2017
Ausflug nach Ao Nang
Den heutigen Tag verbrachten wir am Ao Nang Beach und am Pai Plong Beach. Mit dem Sammeltaxi kommt man von Krabi sehr einfach und billig zu diesen Stränden.
Der etwa einen Kilometer lange Ao Nang Beach ist der Hauptstrand des Urlaubsortes Ao Nang. Der Strand ist immer sehr voll, und es wird sicher noch voller, seit Krabi einen internationalen Flughafen hat. Außerdem tragen die vielen Longtailboote, die zu den Touren aufbrechen, nicht gerade zu einer ruhigen Idylle bei.
Es gibt zwar abgegrenzte Bereiche im Wasser in denen man schwimmen kann und keine Boote vorbeikommen, aber richtig toll ist es trotzdem nicht. Der Sand am Ao Nang Beach ist zwar etwas gröber und das Wasser nicht ganz so klar, aber schwimmen lässt es sich hier trotzdem gut.
Etwas weiter in östlicher Richtung liegt der Pai Plong Beach, auch oft als Centara Beach bezeichnet, da hier das gleichnamige Hotel liegt. Wir liefen am Ende des Ao Nang Beaches über den 'Monkey Trail' zu dieser Bucht. Hier führt eine Treppe in den „Dschungel“ hinauf und bietet oben eine tolle Aussicht.
Hier lungern viele Affen herum und am Ende führt eine Treppe zum Pai Plong Beach hinab.
Der Strand am Centara Grand Hotel ist sehr gepflegt und der Sand fein. Das Wasser ist schon etwas klarer als am Ao Nang Beach, aber durch den dunklen Untergrund noch nicht komplett klar. Wir fanden ein schönes Plätzchen im Schatten, aber die ständigen Motorgeräusche der Longtailboote störten hier auch.
Der etwa einen Kilometer lange Ao Nang Beach ist der Hauptstrand des Urlaubsortes Ao Nang. Der Strand ist immer sehr voll, und es wird sicher noch voller, seit Krabi einen internationalen Flughafen hat. Außerdem tragen die vielen Longtailboote, die zu den Touren aufbrechen, nicht gerade zu einer ruhigen Idylle bei.
Es gibt zwar abgegrenzte Bereiche im Wasser in denen man schwimmen kann und keine Boote vorbeikommen, aber richtig toll ist es trotzdem nicht. Der Sand am Ao Nang Beach ist zwar etwas gröber und das Wasser nicht ganz so klar, aber schwimmen lässt es sich hier trotzdem gut.
Etwas weiter in östlicher Richtung liegt der Pai Plong Beach, auch oft als Centara Beach bezeichnet, da hier das gleichnamige Hotel liegt. Wir liefen am Ende des Ao Nang Beaches über den 'Monkey Trail' zu dieser Bucht. Hier führt eine Treppe in den „Dschungel“ hinauf und bietet oben eine tolle Aussicht.
Hier lungern viele Affen herum und am Ende führt eine Treppe zum Pai Plong Beach hinab.
Der Strand am Centara Grand Hotel ist sehr gepflegt und der Sand fein. Das Wasser ist schon etwas klarer als am Ao Nang Beach, aber durch den dunklen Untergrund noch nicht komplett klar. Wir fanden ein schönes Plätzchen im Schatten, aber die ständigen Motorgeräusche der Longtailboote störten hier auch.
Dienstag, 21. Februar 2017
Koh Hong – eine Tagestour in Krabis Inselwelt
Koh Hong ist eine der paradiesischen Inseln vor der Küste von Krabi. Dieses Jahr wollten wir mal wieder etwas Neues entdecken und haben uns diese Insel angeschaut. Traumhaftes Wasser, weißer Sandstrand und eine atemberaubende Inselwelt auf dem Weg machen diesen Ausflug definitiv empfehlenswert.
Anreise Koh Hong
Der Startpunkt ist der Ao Nang Beach, wo man ein Kassenhäuschen in der Nähe des Strandes findet. Dort gibt es jedoch keinen regelmäßigen Service und so muss ein ganzes Longtailboot für bis zu 6 Personen gemietet bzw. gechartert werden. Dieser Service wird zwischen 8.00 und 16.00 Uhr angeboten und kostet 500 Baht pro Person.
Der Vorteil hierbei ist, dass man auf keine weiteren Personen warten muss und die Fahrt mit dem gemieteten Longtailboot und Fahrer sofort startet – ein privates Krabi Island Hopping. Vorbei am Nopparattara und Klong Muang Beach geht es aufs Meer hinaus. Hong Island liegt ca. 1 Stunde Bootsfahrt von Ao Nang entfernt. Zurücklehnen und die Aussicht genießen ist jetzt erstmal eine Weile angesagt.
Ankunft auf Hong Island
Angekommen auf Koh Hong, wird man am Bootsanleger als erstes aufgefordert eine Gebühr für den Nationalpark zu entrichten. Diese liegt bei 300 Baht pro Person. Danach geht es nun endlich in Richtung Strand.
Der Strand ist durch einen Felsen in zwei Abschnitte unterteilt. Der schönere Teil liegt zwischen diesem und den großen Kalksteinfelsen. Hier findet man eine kleine Bucht, in der man super schwimmen und schnorcheln kann. Das Wasser ist glasklar und der Strand wunderschön weiß und fein wie Mehl, was gibt es besseres?
Übrigens, an genau dieser Stelle wurde auch eine Folge der letzten DSDS-Staffel gedreht. Dies aber nur nebenbei 😉.
Francoise hat mit einem Laubblatt viele Fische angelockt. Sie sind gar nicht menschenscheu und man kann so richtig tolle Bilder machen.
Auf Höhe des Felsens, der die beiden Strandabschnitte trennt, gibt es auch noch 2 kleine Shops, in denen man Wasser, Bier oder andere Erfrischungsgetränke kaufen kann. Die Preise sind hier natürlich ungleich höher als auf dem Festland. Wenn man sparen möchte, dann bringt man Getränke und vielleicht auch etwas zu essen einfach selbst mit.
Nach ein paar Stunden schwimmen und relaxen am Strand, hat unser Fahrer mit uns noch einen kleinen Abstecher auf die „Rückseite“ von Hong Island gemacht, wo sich eine wunderschöne blaue Lagune befindet. Die schmale Einfahrt ist ein bisschen versteckt. Dahinter verbirgt sich jedoch kein weißer Sandstrand, sondern eine strahlend blaue Lagune, die sich bei Flut hervorragend zum Schwimmen eignet. Wir hatten leider nur noch Flachwasser, so warm wie Badewasser zu Hause. Aber es reichte für unser Longtailboot, eine Runde durch die Lagune zu drehen.
Dann ging es auch schon wieder zurück nach Ao Nang. Ein wirklich empfehlenswerter Ausflug, denn Hong Island gehört definitiv zu den schönsten Inseln vor Krabis Küste.
Anreise Koh Hong
Der Startpunkt ist der Ao Nang Beach, wo man ein Kassenhäuschen in der Nähe des Strandes findet. Dort gibt es jedoch keinen regelmäßigen Service und so muss ein ganzes Longtailboot für bis zu 6 Personen gemietet bzw. gechartert werden. Dieser Service wird zwischen 8.00 und 16.00 Uhr angeboten und kostet 500 Baht pro Person.
Der Vorteil hierbei ist, dass man auf keine weiteren Personen warten muss und die Fahrt mit dem gemieteten Longtailboot und Fahrer sofort startet – ein privates Krabi Island Hopping. Vorbei am Nopparattara und Klong Muang Beach geht es aufs Meer hinaus. Hong Island liegt ca. 1 Stunde Bootsfahrt von Ao Nang entfernt. Zurücklehnen und die Aussicht genießen ist jetzt erstmal eine Weile angesagt.
Ankunft auf Hong Island
Angekommen auf Koh Hong, wird man am Bootsanleger als erstes aufgefordert eine Gebühr für den Nationalpark zu entrichten. Diese liegt bei 300 Baht pro Person. Danach geht es nun endlich in Richtung Strand.
Der Strand ist durch einen Felsen in zwei Abschnitte unterteilt. Der schönere Teil liegt zwischen diesem und den großen Kalksteinfelsen. Hier findet man eine kleine Bucht, in der man super schwimmen und schnorcheln kann. Das Wasser ist glasklar und der Strand wunderschön weiß und fein wie Mehl, was gibt es besseres?
Übrigens, an genau dieser Stelle wurde auch eine Folge der letzten DSDS-Staffel gedreht. Dies aber nur nebenbei 😉.
Francoise hat mit einem Laubblatt viele Fische angelockt. Sie sind gar nicht menschenscheu und man kann so richtig tolle Bilder machen.
Auf Höhe des Felsens, der die beiden Strandabschnitte trennt, gibt es auch noch 2 kleine Shops, in denen man Wasser, Bier oder andere Erfrischungsgetränke kaufen kann. Die Preise sind hier natürlich ungleich höher als auf dem Festland. Wenn man sparen möchte, dann bringt man Getränke und vielleicht auch etwas zu essen einfach selbst mit.
Nach ein paar Stunden schwimmen und relaxen am Strand, hat unser Fahrer mit uns noch einen kleinen Abstecher auf die „Rückseite“ von Hong Island gemacht, wo sich eine wunderschöne blaue Lagune befindet. Die schmale Einfahrt ist ein bisschen versteckt. Dahinter verbirgt sich jedoch kein weißer Sandstrand, sondern eine strahlend blaue Lagune, die sich bei Flut hervorragend zum Schwimmen eignet. Wir hatten leider nur noch Flachwasser, so warm wie Badewasser zu Hause. Aber es reichte für unser Longtailboot, eine Runde durch die Lagune zu drehen.
Dann ging es auch schon wieder zurück nach Ao Nang. Ein wirklich empfehlenswerter Ausflug, denn Hong Island gehört definitiv zu den schönsten Inseln vor Krabis Küste.
Montag, 20. Februar 2017
2. Reisetag
Heute haben wir die Insel Koh Phayam verlassen. Ein letzer Blick von unserem Frühstückstisch aufs Meer.
Um 7:30 h holten uns 2 Taxifahrer ab, auf dem Rücksitz zweier Mopeds fuhren wir also über die Insel zur Pier. Diesmal mussten wir das Speedboat nehmen, um den Bus nach Krabi um 10 Uhr zu erreichen. Pünktlich um 8 Uhr legte das Boot ab und kurz darauf heulten die beiden Motoren auf: 500 PS jagten in 35 Min. nach Ranong. Zum Glück gab es keine großen Wellen!
Die Busfahrt von 7 h nach Krabi war sehr anstrengend. Die Klimaanlage war kaputt, oder alt, es war jedenfalls die längste Sauna unseres Lebens! In Krabi fanden wir sofort das Hotel "The 9th House" in der Chao Fa Road (danke für den Tipp Jacqueline). Es ist ganz neu und sehr sauber. Die chinesischen Besitzer sind sehr freundlich. Als erstes sprang ich natürlich unter die Dusche. Den Nightmarket am Fluss gibt es immer noch, und wie immer kosteten wir verschiedene Spezialitäten. Was neu war, ist die Tatsache, dass mehr Imbissstände von Moslems betrieben werden, mit der Folge, dass es kein Bier mehr gibt! Das muß man jetzt in einem Minimarket gegenüber selbst holen.
Um 7:30 h holten uns 2 Taxifahrer ab, auf dem Rücksitz zweier Mopeds fuhren wir also über die Insel zur Pier. Diesmal mussten wir das Speedboat nehmen, um den Bus nach Krabi um 10 Uhr zu erreichen. Pünktlich um 8 Uhr legte das Boot ab und kurz darauf heulten die beiden Motoren auf: 500 PS jagten in 35 Min. nach Ranong. Zum Glück gab es keine großen Wellen!
Die Busfahrt von 7 h nach Krabi war sehr anstrengend. Die Klimaanlage war kaputt, oder alt, es war jedenfalls die längste Sauna unseres Lebens! In Krabi fanden wir sofort das Hotel "The 9th House" in der Chao Fa Road (danke für den Tipp Jacqueline). Es ist ganz neu und sehr sauber. Die chinesischen Besitzer sind sehr freundlich. Als erstes sprang ich natürlich unter die Dusche. Den Nightmarket am Fluss gibt es immer noch, und wie immer kosteten wir verschiedene Spezialitäten. Was neu war, ist die Tatsache, dass mehr Imbissstände von Moslems betrieben werden, mit der Folge, dass es kein Bier mehr gibt! Das muß man jetzt in einem Minimarket gegenüber selbst holen.
Sonntag, 19. Februar 2017
Die letzten Tage
Eines der letzten Paradiese in Thailand, eine Idylle, wie in den 80er Jahren ist die kleine Insel Koh Phayam in der Andamenensee.
Weißsandige Buchten mit Felsbrocken lauschig abgetrennt, unverbaute Natur, kein Massentourismus weit und breit, friedfertige Tage mit langen Strandspaziergängen und traumhafte Sonnenuntergänge - noch. Auch die Tage dieser Idylle dürften gezählt sein. Was so schön ist, wird fast zwangsläufig früher oder später touristisch erschlossen werden. Vorerst herrscht auf Koh Phayam noch das einfache Travellerleben mit einfachen, luftigen Bungalowanlagen auf einer unverbauten Insel, ohne Partybetrieb, Satellitenfernseher und klingelnde Telefone. Koh Phayam steht für perfektes Relaxen inmitten intakter Natur. Wer das noch genießen will, sollte bald hier Urlaub machen, denn die Anzahl der Touristen und vor allem der Mopeds ist hier im Vergleich zu unserem letzen Besuch (2012) stark gestiegen. Auf einer unserer Fahrradtouren haben wir eine nagelneue Betonstraße mitten im Dschungel entdeckt, auch kein gutes Zeichen...
Weißsandige Buchten mit Felsbrocken lauschig abgetrennt, unverbaute Natur, kein Massentourismus weit und breit, friedfertige Tage mit langen Strandspaziergängen und traumhafte Sonnenuntergänge - noch. Auch die Tage dieser Idylle dürften gezählt sein. Was so schön ist, wird fast zwangsläufig früher oder später touristisch erschlossen werden. Vorerst herrscht auf Koh Phayam noch das einfache Travellerleben mit einfachen, luftigen Bungalowanlagen auf einer unverbauten Insel, ohne Partybetrieb, Satellitenfernseher und klingelnde Telefone. Koh Phayam steht für perfektes Relaxen inmitten intakter Natur. Wer das noch genießen will, sollte bald hier Urlaub machen, denn die Anzahl der Touristen und vor allem der Mopeds ist hier im Vergleich zu unserem letzen Besuch (2012) stark gestiegen. Auf einer unserer Fahrradtouren haben wir eine nagelneue Betonstraße mitten im Dschungel entdeckt, auch kein gutes Zeichen...
Donnerstag, 16. Februar 2017
Die Insel der Cashewnüsse
Auf Koh Phayam wachsen viele Cashewnüsse. Auf unseren Spaziergängen oder Radtouren durch das Innere dieser Insel durchquerten wir richtige Wälder des Cashewbaums. In den Bäumen hängen viele grüne, gelbe und rote Cashewäpfel mit den Cashewnüssen. Diese Äpfel sehen aus wie die Paprika bei uns und sind sehr vitaminreich und schmecken den Affen. Man kann auch leckeren Wein daraus machen. Die Einheimischen sammeln aber die Nüsse auf dem Boden, um sie zu verkaufen. Vorher muß aber noch die sehr harte Nussschale geknackt werden, was manuell mit einer Maschine geschiet. Dann müssen die Nüsse noch geschält und in der Sonne getrocknet werden. Also viel Arbeit, bis man die leckeren Cashewnüsse essen kann. Die Cashewnuss hat einen festen Platz in der Thailändischen Küche, wir essen "Chicken with Cashewnuts" sehr gern.
Übrigens, das Öl der Schalen ist hochgiftig und sollte nicht an die Haut kommen, da es brennt!
Übrigens, das Öl der Schalen ist hochgiftig und sollte nicht an die Haut kommen, da es brennt!
Dienstag, 14. Februar 2017
Die Insel Koh Phayam
Die Insel Koh Phayam ist sehr ruhig. Es gibt am Strand weiter nichts als Bungalowanlagen, ein paar Restaurants bzw. Bars und Krabben, die bei Ebbe ihre Löcher graben und richtige Kunstwerke hinterlassen.
Die meisten Touristen essen dort, wo sie wohnen. Allerdings kann man den langen Strand auch gut entlang spazieren und andere Restaurants ausprobieren, z.B. Fisch im JJ-Restaurant. Ein Mini-Dörfchen in der Mitte des Long Beach bietet Gelegenheit, um Bier und Obst zu kaufen.
Ansonsten dient die Insel in erster Linie der Entspannung. Wir lasen einige Bücher, spazierten am Strand entlang und ließen die Seele baumeln. Schön ist, dass abends die Restaurants recht belebt sind, ohne dass es eine zu quirlige und touristisch, penetrante Promenaden gibt. So einen Abstecher in die Abgeschiedenheit gefällt uns gut. Alles ruhig, friedlich und entspannt...
L'île Koh Phayam est très calme. Sur la plage, on y trouve que des bungalows, quelques restaurants ou bars et crabes qui creusent leurs trous à la marrée basse et laissent des vrais oeuvres d' art.
La plus grande part des touristes mangent là où ils habitent. Mais on peut aussi se promener le long de la plage et essayer les autres restaurants, par exemple, du poisson au restaurant chez JJ. Un mini-petit village au centre de Long Beach donne l'occasion pour acheter de la bière et des fruits.
A part cela l'île sert en premier lieu à la détente. Nous lisons des livres, nous nous promenons le long de la plage et nous nous relaxons. Le soir les restaurants sont bien animés sans qu'il y ait trop d'animations touristique. Un petit détour dans la solitude nous plaît beaucoup. Tout est calme, paisible et détendu...
Die meisten Touristen essen dort, wo sie wohnen. Allerdings kann man den langen Strand auch gut entlang spazieren und andere Restaurants ausprobieren, z.B. Fisch im JJ-Restaurant. Ein Mini-Dörfchen in der Mitte des Long Beach bietet Gelegenheit, um Bier und Obst zu kaufen.
Ansonsten dient die Insel in erster Linie der Entspannung. Wir lasen einige Bücher, spazierten am Strand entlang und ließen die Seele baumeln. Schön ist, dass abends die Restaurants recht belebt sind, ohne dass es eine zu quirlige und touristisch, penetrante Promenaden gibt. So einen Abstecher in die Abgeschiedenheit gefällt uns gut. Alles ruhig, friedlich und entspannt...
L'île Koh Phayam est très calme. Sur la plage, on y trouve que des bungalows, quelques restaurants ou bars et crabes qui creusent leurs trous à la marrée basse et laissent des vrais oeuvres d' art.
La plus grande part des touristes mangent là où ils habitent. Mais on peut aussi se promener le long de la plage et essayer les autres restaurants, par exemple, du poisson au restaurant chez JJ. Un mini-petit village au centre de Long Beach donne l'occasion pour acheter de la bière et des fruits.
A part cela l'île sert en premier lieu à la détente. Nous lisons des livres, nous nous promenons le long de la plage et nous nous relaxons. Le soir les restaurants sont bien animés sans qu'il y ait trop d'animations touristique. Un petit détour dans la solitude nous plaît beaucoup. Tout est calme, paisible et détendu...
Montag, 13. Februar 2017
Wanderung zur Buffalo Bay
Heute haben wir eine große Wanderung zum Nachbarstrand gemacht. Von unserem Resort ging es auf der Straße nach links ab Richtung "Sea Gypsi Village". Hier leben tatsächlich noch Seenomaden, die manchmal Wochen auf dem Meer zum Fischen verbringen. Sie sind total vom Rest der Welt abgeschiednen und leben in sehr ärmlichen Verhältnissen. Seit unserem letzten Besuch, hat sich hier sehr wenig geändert. Anfangs hatten wir den Eindruck, das wir umkehren mussten, denn wegen der Strömung schien der Fluss unüberwindbar. Doch dann entdeckte Francoise auf der gegenüberliegenden Seite ein Floß. Wir warteten ein paar Minuten, und schon kamen kleine Jungs, die an dem Seil entlang über dem Fluß schwammen, um das Floß zu holen. Wir stiegen auf und zogen uns an dem Seil zusammen mit den beiden Jungs zum anderen Ufer. Für diesen Service schenkten wir den Beiden je 20 Baht, über die sich die beiden sehr freuten.
Am Buffalo Bay wanderten wir teils über herrlich feinen weißen Sand, teils durch flaches Wasser, da Flut war. Am Ende der Bucht machten wir eine Pause an den Felsen, wo wir bereits vor 9 Jahren herrliche Fotos gemacht haben. Der Rückweg über die Straße zu unserem Strand war wegen der Mittagshitze ziemlich anstrengend. Nach 1 Stunde waren wir wieder am Strand vor unserem Resort, wo wir uns erst mal in die Fluten stürzten.
Randonnée à Buffalo Bay
Aujourd'hui, nous avons fait une grande randonnée vers la plage voisine. De notre Resort, nous avons pris la rue à gauche direction "Sea Gypsi Village". Ici vivent encore les Nomades de mer qui passent parfois des semaines sur la mer. Ils sont totalement isolés du reste du monde et vivent dans des conditions très pauvres. Depuis notre dernière visite, rien a changé ici. Au début, nous avions l'impression que nous devions faire demi-tour, car à cause du courant, la rivière semblait intraversable Mais heureusementFrancoise a découvert un radeau sur la rive d'en face. Nous avons attendus seulement quelques minutes, et déjà les petits garçons du village sont venus avec le radeau et nous on fait traverser la rivière en tirant tous les 4 sur la corde qui était tendue sur la riviere.Pour ce service, nous avons donné à chacun 20 Baht. On a rendu les deux très heureux.
A Buffalo Bay, nous avons marché une partie sur le sable blanc et fin, une partie dans l'eau parce que la marée était haute. A la fin de la plage, nous avons fait une pause au rocher là où nous avions déjà fait il y a 9 ans des photos magnifiques. Le retour sur la route vers notre plage était assez fatiguant à cause de la chaleur de midi. Après 1 heure de marche, nous étions de retour sur notre plage où nous nous sommes jetés immédiatement dans la mer.
Am Buffalo Bay wanderten wir teils über herrlich feinen weißen Sand, teils durch flaches Wasser, da Flut war. Am Ende der Bucht machten wir eine Pause an den Felsen, wo wir bereits vor 9 Jahren herrliche Fotos gemacht haben. Der Rückweg über die Straße zu unserem Strand war wegen der Mittagshitze ziemlich anstrengend. Nach 1 Stunde waren wir wieder am Strand vor unserem Resort, wo wir uns erst mal in die Fluten stürzten.
Randonnée à Buffalo Bay
Aujourd'hui, nous avons fait une grande randonnée vers la plage voisine. De notre Resort, nous avons pris la rue à gauche direction "Sea Gypsi Village". Ici vivent encore les Nomades de mer qui passent parfois des semaines sur la mer. Ils sont totalement isolés du reste du monde et vivent dans des conditions très pauvres. Depuis notre dernière visite, rien a changé ici. Au début, nous avions l'impression que nous devions faire demi-tour, car à cause du courant, la rivière semblait intraversable Mais heureusementFrancoise a découvert un radeau sur la rive d'en face. Nous avons attendus seulement quelques minutes, et déjà les petits garçons du village sont venus avec le radeau et nous on fait traverser la rivière en tirant tous les 4 sur la corde qui était tendue sur la riviere.Pour ce service, nous avons donné à chacun 20 Baht. On a rendu les deux très heureux.
A Buffalo Bay, nous avons marché une partie sur le sable blanc et fin, une partie dans l'eau parce que la marée était haute. A la fin de la plage, nous avons fait une pause au rocher là où nous avions déjà fait il y a 9 ans des photos magnifiques. Le retour sur la route vers notre plage était assez fatiguant à cause de la chaleur de midi. Après 1 heure de marche, nous étions de retour sur notre plage où nous nous sommes jetés immédiatement dans la mer.
Sonntag, 12. Februar 2017
CEDE Boutique Beach Resort
Unser Resort auf Koh Phayam ist das beste, was wir bisher in Thailand hatten. Dank Jacqueline sind wir hier im Paradis gelandet. Sie war schon letztes Jahr hier. Es passt einfach alles: direkt am Meer gelegen, ein weißer Sandstrand, ein schöner grüner Garten drumrum und ganz neue, saubere Bungalows in einem sehr modernem Design. Die Besitzerin ist aus der italienischen Schweiz und spricht gut Deutsch. Wir sind rundum zufrieden!
Notre Resort sur Koh Phayam est le meilleur que nous avions jusqu'à présent en Thaïlande. Grâce à Jacqueline, nous sommes debarqués ici dans le paradis. Elle était déjà ici l'année dernière. Ici c'est simplement parfait : situé directement à la mer , une plage de sable blanche, un beau jardin vert autour et les bungalows tout à fait nouveaux, propres et dans un design très moderne. La propriétaire est de la Suisse italienne et elle parle bien l'allemand. Nous sommes parfaitement satisfaits!
Notre Resort sur Koh Phayam est le meilleur que nous avions jusqu'à présent en Thaïlande. Grâce à Jacqueline, nous sommes debarqués ici dans le paradis. Elle était déjà ici l'année dernière. Ici c'est simplement parfait : situé directement à la mer , une plage de sable blanche, un beau jardin vert autour et les bungalows tout à fait nouveaux, propres et dans un design très moderne. La propriétaire est de la Suisse italienne et elle parle bien l'allemand. Nous sommes parfaitement satisfaits!
Reise nach Koh Phayam
Heute war unser erste Reisetag, nach 2 Tagen Erholung am Nai Yang Strand von Phuket. Gestern Nachmittag haben uns dort Jacqueline und Jean-Remi besucht bevor sie nach Paris zurückgeflogen sind.

Um 7:15 brachte uns das Taxi zur Bushaltestelle an der Highway 4. Wir mußten nur 15 Minuten warten und konnten in den Bus nach Ranong (im Südwesten von Thailand, an der Grenze zu Birma) einsteigen. Nach 5 h Fahrt(mit einer Pause in Takua Pa) erreichten wir Ranong um 13:15. Der Transfer zur Pier klappte auch prima, ein Sammeltaxi stand schon bereit, unsere Koffer kamen aufs Dach und los ging es. Das Slowboat nach Koh Phayam stand schon mit laufendem Motor bereit und legte 13:55 ab (5min zu früh). Die Fahrt von 1 h 40 min war sehr angenehm, da ein kräftiger Wind blies. Auf der rechten Seite verschwand langsam sie Küste von Birma, bevor wir an Koh Chang (Die Kleine) vorbeifuhren. Der Transfer vom Pier in Koh Phayam zu unserem Bungalow klappte ach prima. Da es auf der kleinen Insel keine Autos gibt, transportierten uns und unser Gepäck 2 Taxifahrer auf Motorrollern.
Hier nous avons passé l'après midi avec Jacqueline et Jean Rémi qui sont venu nous voir avant de prendre le départ.
Aujourd'hui, c'était notre premiere journée de voyage après 2 jours de repos sur la plage de Nai Yang à Phuket.
A 7h15 le taxi nous a emmené à l'arrêt des bus au bord de l'autoroute. Après 15 mn d'attente, le bus nous a emmené à Ranong (sud ouest de la Thailande, à la frontiere Birmaine). Après 5h.de route et une pause de 15mn à Takua Pa, nous étions à 13h15 à Ranong. Le transfert pour l'embarquement c'est aussi très bien passé, à la sortie du bus il y avait déjà les taxis communs qui attendaient les touristes. Ils ont mis nos valises sur le toit et en route pour la prochaine destination.
Le bateau était déjà là, 10mn plus tard nous longions la côte Birmanie et Koh Chang. La traversée qui a durée 1h40 était très agréable nous avions un petit vent qui nous soulageait de la chaleur. A l'arrivée, les motos taxis nous attendaient pour nous emmener à notre ressort. Sur cette petit ile, il n'y a pas de voitures.
Um 7:15 brachte uns das Taxi zur Bushaltestelle an der Highway 4. Wir mußten nur 15 Minuten warten und konnten in den Bus nach Ranong (im Südwesten von Thailand, an der Grenze zu Birma) einsteigen. Nach 5 h Fahrt(mit einer Pause in Takua Pa) erreichten wir Ranong um 13:15. Der Transfer zur Pier klappte auch prima, ein Sammeltaxi stand schon bereit, unsere Koffer kamen aufs Dach und los ging es. Das Slowboat nach Koh Phayam stand schon mit laufendem Motor bereit und legte 13:55 ab (5min zu früh). Die Fahrt von 1 h 40 min war sehr angenehm, da ein kräftiger Wind blies. Auf der rechten Seite verschwand langsam sie Küste von Birma, bevor wir an Koh Chang (Die Kleine) vorbeifuhren. Der Transfer vom Pier in Koh Phayam zu unserem Bungalow klappte ach prima. Da es auf der kleinen Insel keine Autos gibt, transportierten uns und unser Gepäck 2 Taxifahrer auf Motorrollern.
Hier nous avons passé l'après midi avec Jacqueline et Jean Rémi qui sont venu nous voir avant de prendre le départ.
Aujourd'hui, c'était notre premiere journée de voyage après 2 jours de repos sur la plage de Nai Yang à Phuket.
A 7h15 le taxi nous a emmené à l'arrêt des bus au bord de l'autoroute. Après 15 mn d'attente, le bus nous a emmené à Ranong (sud ouest de la Thailande, à la frontiere Birmaine). Après 5h.de route et une pause de 15mn à Takua Pa, nous étions à 13h15 à Ranong. Le transfert pour l'embarquement c'est aussi très bien passé, à la sortie du bus il y avait déjà les taxis communs qui attendaient les touristes. Ils ont mis nos valises sur le toit et en route pour la prochaine destination.
Le bateau était déjà là, 10mn plus tard nous longions la côte Birmanie et Koh Chang. La traversée qui a durée 1h40 était très agréable nous avions un petit vent qui nous soulageait de la chaleur. A l'arrivée, les motos taxis nous attendaient pour nous emmener à notre ressort. Sur cette petit ile, il n'y a pas de voitures.
Abonnieren
Kommentare (Atom)





