Die Fahrt ging zunächst nach Koh Jum, wo wir wieder das spektakuläre Umsteigen von unserem Schiff auf die einzelnen Longtailboote der Bungalowanlagen auf offener See bewundern konnten.
Am Pier von Ban Saladan wurden wir von einer Menge von Verkäufern empfangen und direkt angesprochen, ob wir eine Unterkunft, ein Taxi, oder einen Sonnenhut brauchten. Da wir aber zuvor im Internet gebuchten hatten, brauchten wir nur nach unserem Fahrer vom "Bee Garden" Ausschau halten. Nach kurzer Fahrt waren wir in unserer Bungalowanlage. Hier hat sich seit unserem letzten Besuch vor 4 Jahren nicht viel verändert: 2 Häuser sind hinzugekommen, aber Boy sitzt immer noch in seinem Freiluft-Büro vor dem Computer.
Insgesamt macht Koh Lanta auf den ersten Blick einen ziemlich angeranzten Eindruck, kein Haus steht wirklich gerade und alles wirkt staubig und improvisiert. Aber gerade das macht den Charme der Insel aus und läßt sie sehr natürlich wirken.
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